f
f
Für mehr Natur in Esslingen
Für mehr Natur in Esslingen

Die Bürgerinitiative im Kossmänneweg wurde bereits im Mai 2011 gegründet.

Zu diesem Zeitpunkt wollte die Stadtverwaltung vor der Diskussion über einen neuen Flächennutzungsplan die Streuobstweisen im nördlichen Kossmänneweg (Feldweg zwischen Esslinger und Liebersbronner Strasse) in Bauland umwandeln.

Wir haben damals bereits bei Herrn Dr. Zieger, der Stadtverwaltung und den Gemeindräten gegen die Bebauung des nördlichen Kossmänneweges protestiert. Insgesamt mit über 200 Unterschriften. (Im Gebietssteckbrief für den FNP 2030 wird das als kein Widerstand der Anwohner bezeichnet!)

Fakt ist: Der Kossmänneweg ist ein Feldweg, alle Gebäude sind zur Esslinger Strasse hin erschlossen. Es kann also in keinem Fall von Arrondierung einer einseitig bebauten Strasse die Rede sein. Da die Erschließung nicht über die bereits bebauten Grundstücke erfolgen kann und aufgrund des Gefälles der Anschluß der Abwasserentsorgung auch Richtung Kohlerweg nicht möglich ist, plante (und plant im neuen FNP 2030) die Stadtverwaltung die Erschließung  über die denkmalgeschützte Pfauenbergsteige!

Es gab bereits 1994 ein Gutachten, dass aussagt, dass der Hegensberg nicht nur an seiner Siedlungsgrenze, sondern auch an seiner verkehrlichen Belastungsgrenze ist und dass die Grünzäsuren (wie zum Beispiel der nördl. Kossmänneweg) als Siedlungsgrenze erhalten werden sollten. Was hat sich daran geändert?

Dieses Gutachten ist nun heute u.a. der Grund, dass wir unseren Widerstand auf den ganzen Hegensberg ausgedehnt haben.

Zur Dokumentation und zu Ihrer Information haben wir das Gutachten und die Bescheinigung der denkmalgeschützten Pfauenbergsteige als Download auf dieser Seite hinterlegt.

Weitere Informationen zu unserem Widerstand finden Sie auf der Seite der Inititiative Hegensberg.

Denkmalschutz Pfauenbergsteige.pdf
PDF-Dokument [599.3 KB]